Sonntag, 12. Juni 2016

Buchfrühstück am Sonntag #16 | Manche Geheimnisse bleiben besser verborgen...

Hallo und guten Morgen meine liebsten Bücherwürmer <3
 Heute gab es bei mir zum Frühstück einen innocent Orangendirektsaft (innocent Säfte und Smoothies for the win!), einen Kaffee und eine Waffel mit Ahornsirup, der sich langsam aber sicher dem Ende neigt. Leider! Ich liebe Ahornsirup wirklich, könnte darin baden.

 Zu diesen lecker Sachen zeige ich euch heute ein Buch, welches mit das Bloggerportal netterweise zugesandt hat, und zwar, Das Leuchten meiner Welt von Sophia Khan. Lasst uns bevor ich weiterschreibe bitte eine Minute nehmen um diesem wundervoll schönen Cover zu huldigen. (1 Minute später) Ich mein...richtig toll gestaltet, oder? Gefällt mir außerordentlich gut und gibt meiner Meinung nach auch Einblick in den Schreibstil und die Geschichte, jedenfalls empfinde ich das nach ca. 100 Seiten so.
 Ich muss allerdings gestehen, dass ich noch nicht so richtig weiß, was ich von dem Buch halten soll. Die Autorin schreibt für meinen Geschmack leider etwas zu "ausschweifend", wenn man das so sagen kann. Damit meine ich, dass man fast schon zu viele Details und Momente und Szenen beschrieben bekommt und man im Endeffekt gar nicht mehr weiß auf was sie eigentlich hinauswollte. Versteht ihr was ich meine? Also das meine ich so in der Art, dass ein Kapitel damit beginnt, dass jemand auf einem Bett sitzt und einen Brief liest, dann schweift die Protagonistin ab und man befindet sich drei Jahre zuvor im Garten oder irgendwo ganz anders und plötzlich ist aber wieder die Rede von Jetzt. Es wird meiner Meinung nach etwas zu viel und schnell hintereinander in der Zeit gesprungen. Komme mir teilweise ein bisschen vor wie in Inception, eine Szene in der Szene in der Szene. Sceneception...
 Aber jetzt will ich euch noch etwas vom Inhalt des Buches berichten: Hier geht es um eine Familie bestehend aus Vater, Mutter und Kind. Das Kind, Irenie, findet nach dem Verschwinden ihrer Mutter eine Kiste, welche sie noch von Kindertagen kennt und in welcher sich über 2000 Briefe befinden. Alle von ihrer Mutter an einen, Irenie unbekannten, Mann namens Ahmed adressiert. Da sie noch nicht begreifen kann, dass ihre Mutter wirklich nicht mehr da ist, denn es ist noch nicht sicher, ob diese einfach abgehauen ist, vielleicht sogar entführt worden ist und ob sie überhaupt noch lebt, genießt Irenie, der es sowieso Spaß macht Geheimnisse zu entdecken, sich durch die vielen Briefe zu lesen. Es geht um die Entdeckung der Wahrheit ihrer Mutter, welche sie eigentlich immer dachte zu kennen, um Erkenntnis und um Liebe, welche Irenie noch nicht völlig verstehen kann. Mit ihrem Vater James hat Irenie nicht das beste Verhältnis und sie leben in ihrem Haus eigentlich aneinander vorbei. Beide verbindet nur eine Sache und das ist die Liebe zu Yasmeen, Irenies Mutter und James' Frau.
 Ich bin schon sehr gespannt darauf, wie sich diese Geschichte noch entwickeln wird und ob ich in den Lesefluss besser hineinkommen werde, was ich wirklich sehr hoffe, denn ich habe das Gefühl, dass mir das Buch sehr gut gefallen könnte. Aber mal sehen.
 Für alle, die sich die deutsche Ausgabe des Diana-Verlages holen möchten ist es im Juli dieses Jahr so weit!
 Jetzt wünsche ich euch noch einen wunderschönen Sonntag und schicke euch ganz viel nanshislove <3
 Anna

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen